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Achor-Smith-Syndrom

Das Achor-Smith-Syndrom ist eine seltene, insgesamt nicht einheitlich beschriebene Erkrankungsgruppe, die mit Störungen des Elektrolythaushalts (z. B. bei bestimmten ICD-10-Zuordnungen wie E87.6) verbunden sein kann. Typische Symptome können Müdigkeit, Schwäche, Krämpfe sowie Herzrhythmus- oder Kreislaufbeschwerden umfassen; häufig bestehen auch unspezifische Beschwerden. Für die Diagnose sind eine ärztliche Anamnese und körperliche Untersuchung sowie Blut- und ggf. Urinuntersuchungen zur Bestimmung der Elektrolyte entscheidend. Üblicherweise erfolgt die Behandlung je nach Ursache und Schweregrad durch Ausgleich der Elektrolyte, Behandlung der Grunderkrankung und engmaschige Verlaufskontrollen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Bei starken Symptomen wie ausgeprägter Schwäche, anhaltenden Muskelkrämpfen, Ohnmacht, Brustschmerzen oder Herzrhythmusstörungen sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Bei akuten, lebensbedrohlichen Beschwerden ist der Notruf 112 zu wählen; bei nicht sofort lebensbedrohlichen, aber dringlichen Problemen kann 116117 kontaktiert werden.

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Häufige Fragen

Welche Anzeichen sprechen für Elektrolytstörungen beim Achor-Smith-Syndrom?

Häufig können Schwäche, Muskelkrämpfe oder Kreislaufprobleme auftreten. Da die Beschwerden unspezifisch sind, sollte die Ursache ärztlich mit Laborwerten geklärt werden.

Wie wird die Erkrankung diagnostiziert?

In der Regel erfolgen Anamnese, körperliche Untersuchung sowie Blut- und ggf. Urinuntersuchungen zur Bestimmung der Elektrolyte. Weitere Tests richten sich nach dem vermuteten Auslöser.

Welche Behandlung ist typischerweise möglich?

Meist steht der Ausgleich der betroffenen Elektrolyte und die Behandlung der Ursache im Vordergrund. Die Therapie wird anhand der Schwere und der Laborwerte festgelegt.