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Albright-Osteodystrophie

Die Albright-Osteodystrophie bezeichnet eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Wirkung bestimmter Hormone auf den Knochen und den Mineralhaushalt gestört sein kann. Dadurch kommt es typischerweise zu Veränderungen der Knochenstruktur und zu Fehlbildungen des Skeletts. Häufige Beschwerden sind Wachstumsstörungen, Knochen- und Gelenkschmerzen sowie eine veränderte Knochengesundheit. Die Diagnose erfolgt meist anhand von Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laborwerten (z. B. Calcium/Phosphat und hormonelle Parameter) und bildgebender Diagnostik. Die Behandlung richtet sich nach dem individuellen Befund und kann eine Substitution bzw. Korrektur des Mineral- und Hormonhaushalts sowie eine symptomorientierte Betreuung durch Fachärzte umfassen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Ärztliche Abklärung ist nötig, wenn bei Kindern oder Jugendlichen Wachstumsstörungen, wiederkehrende Knochen- oder Gelenkschmerzen oder Anzeichen von Fehlbildungen auftreten. Bei starken Beschwerden, anhaltenden Muskelkrämpfen, Verwirrtheit oder Warnzeichen einer schweren Stoffwechselentgleisung sollte sofort medizinische Hilfe eingeholt werden. In Notfällen den Rettungsdienst unter 112 rufen; bei nicht lebensbedrohlichen Problemen ist 116117 der ärztliche Bereitschaftsdienst.

Behandler für Albright-Osteodystrophie

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Praxen, die Albright-Osteodystrophie behandeln

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Häufige Fragen

Woran wird die Albright-Osteodystrophie erkannt?

Meist erfolgen eine Anamnese, eine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zu Mineral- und Hormonwerten sowie bildgebende Verfahren zur Beurteilung des Skeletts.

Welche typischen Beschwerden können auftreten?

Häufig sind Wachstums- und Skelettveränderungen, Knochen- oder Gelenkschmerzen sowie eine veränderte Knochengesundheit. Die Ausprägung kann von Person zu Person unterschiedlich sein.

Wie verläuft die Behandlung grundsätzlich?

Die Behandlung zielt darauf ab, den Mineral- und Hormonhaushalt entsprechend dem Laborbefund zu korrigieren und Beschwerden zu lindern. Häufig ist eine langfristige fachärztliche Betreuung erforderlich.