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Dermatofibrom

Dermatofibrome sind meist gutartige Geschwülste der Haut, die typischerweise als kleine, derbe Knoten erscheinen. Häufig treten sie nach Verletzungen oder Insektenstichen auf, können aber auch ohne klaren Auslöser entstehen. Typische Symptome sind ein langsam zunehmender oder gleichbleibender Knoten, oft mit unterschiedlicher Hautfarbe (rötlich-braun bis hautfarben) und einer leichten Druckempfindlichkeit. Zur Diagnose dient meist eine dermatologische Untersuchung; bei Unsicherheit kann eine Hautbiopsie (Gewebeprobe) zur Abklärung erfolgen. Eine Behandlung ist oft nicht zwingend, kann aber bei störender Lage, Beschwerden oder bei Verdacht auf etwas anderes durch Entfernung erfolgen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Ein Arztbesuch ist sinnvoll, wenn der Knoten schnell wächst, stark blutet, schmerzt oder auffällig anders aussieht als bisher. Auch bei neuen oder anhaltenden Symptomen (z. B. zunehmende Verhärtung oder unklare Farbveränderung) sollte zeitnah eine dermatologische Abklärung erfolgen. Bei starken Beschwerden oder akuten Blutungen ist der Notdienst unter 116117 bzw. bei lebensbedrohlichen Situationen 112 zu kontaktieren.

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Häufige Fragen

Ist ein Dermatofibrom gefährlich?

In der Regel ist ein Dermatofibrom gutartig. Entscheidend ist jedoch die Abklärung, wenn das Erscheinungsbild auffällig ist oder sich der Knoten verändert.

Woran erkennt man, ob es ein Dermatofibrom ist?

Die Diagnose erfolgt meist durch die Untersuchung beim Hautarzt. Bei Unsicherheit kann eine Gewebeprobe nötig sein, um andere Hautveränderungen auszuschließen.

Muss ein Dermatofibrom behandelt oder entfernt werden?

Oft ist keine Behandlung erforderlich, wenn der Knoten stabil und unauffällig ist. Eine Entfernung kann erwogen werden, wenn er stört, Beschwerden verursacht oder die Diagnose nicht sicher ist.