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Dermotrichie-Syndrom

Das Dermotrichie-Syndrom (ICD-10 Q80.3) ist eine seltene angeborene Erkrankung mit typischen Veränderungen der Haut und des Haarwuchses. Je nach Ausprägung können beispielsweise auffällige Haarstrukturen, trockene oder entzündlich wirkende Hautareale sowie weitere Hautbefunde auftreten. Die Diagnose erfolgt meist durch klinische Untersuchung mit Blick auf Haut- und Haarmerkmale; ergänzend können je nach Fall dermatologische Spezialuntersuchungen, Familienanamnese und genetische Abklärung erwogen werden. Eine kausale, einheitliche Behandlung gibt es in der Regel nicht; häufig stehen symptomatische Maßnahmen im Vordergrund, etwa konsequente Hautpflege und dermatologische Therapieplanungen zur Kontrolle von Beschwerden.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Ärztliche Abklärung ist erforderlich, wenn bei Neugeborenen oder Kindern auffällige Haut- und Haarveränderungen bestehen oder sich schnell verschlimmern. Bei Zeichen einer starken Entzündung, starken Schmerzen, ausgedehnten Rötungen oder allgemeiner Verschlechterung sollte umgehend Hilfe gesucht werden; bei Notfall 112, sonst 116117 kontaktieren.

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Häufige Fragen

Welche Symptome sind beim Dermotrichie-Syndrom typisch?

Typisch sind angeborene Haut- und Haarauffälligkeiten, die je nach Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Die Diagnose wird in der Regel anhand der klinischen Merkmale durch eine dermatologische Untersuchung gestellt; je nach Fall können weitere Untersuchungen oder genetische Abklärungen sinnvoll sein.

Gibt es eine Behandlung, die die Ursache heilt?

Meist erfolgt eine symptomatische Behandlung, zum Beispiel durch Hautpflege und dermatologische Therapien zur Linderung und Kontrolle der Beschwerden.