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Konigsmark-Hollander-Berlin-Syndrom

Das Königsmarck-Hollander-Berlin-Syndrom ist ein selten beschriebenes Krankheitsbild, bei dem das Hörvermögen im Vordergrund stehen kann. Typische Symptome sind je nach Schweregrad ein vermindertes Hörvermögen und/oder andere auditive Auffälligkeiten. Häufig kommen genaue Beschreibungen der Begleitmerkmale je nach Quelle und Einzelfall unterschiedlich vor, daher sollten individuelle Angaben ärztlich geklärt werden. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch HNO-ärztliche Untersuchung und Hörtests (Audiometrie), gegebenenfalls ergänzt durch weitere Diagnostik zur Ursache der Hörstörung. Eine Behandlung richtet sich nach der Ursache und umfasst häufig konservative Maßnahmen wie Hördiagnostik und ggf. Hörtherapie, in Einzelfällen auch weitere spezifische Therapien.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Bei plötzlicher oder rasch zunehmender Hörminderung, starken Ohrenschmerzen oder zusätzlichen Warnzeichen wie Schwindel, neurologischen Ausfällen oder Hörsturz sollte zeitnah ärztliche Hilfe gesucht werden. Bei akuten starken Beschwerden ist der ärztliche Bereitschaftsdienst (116117) oder im Notfall 112 zu wählen.

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Häufige Fragen

Welche Symptome sprechen am ehesten für das Syndrom?

Im Vordergrund stehen meist hörbezogene Beschwerden wie vermindertes Hörvermögen oder Veränderungen des Hörens. Weitere Symptome können je nach Einzelfall unterschiedlich ausfallen.

Wie wird die Hörstörung diagnostiziert?

Typischerweise erfolgen HNO-Untersuchung und Hörtests wie Audiometrie. Je nach Befund können zusätzliche Untersuchungen veranlasst werden, um die Ursache einzugrenzen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Hörstörung. Häufig stehen konservative Maßnahmen wie Hördiagnostik und ggf. Hörtherapie im Vordergrund.