Migräne
Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende, mittelschwere bis starke Kopfschmerzen äußert. Typisch sind pulsierende, einseitige Schmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen und Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen. Manche Patienten erleben vor dem Anfall eine Aura mit Sehstörungen oder Kribbeln. Behandlungsoptionen umfassen Akutmedikation, Prophylaxe und Lebensstiländerungen.
Häufige Symptome:
Wann sollten Sie zum Arzt?
Suchen Sie ärztlichen Rat, wenn die Kopfschmerzen plötzlich heftig auftreten, sich verändern oder mit neurologischen Ausfällen einhergehen.
Behandler für Migräne (1)
Häufige Fragen
Was unterscheidet Migräne von normalen Kopfschmerzen?
Migräne ist meist einseitig, pulsierend und wird von Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet. Die Schmerzen können 4–72 Stunden anhalten.
Welche Behandlungen helfen?
Im Akutfall helfen Triptane oder Schmerzmittel. Zur Vorbeugung kommen Betablocker, Antiepileptika oder spezialisierte Migräne-Antikörper zum Einsatz.