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Mpox

Mpox ist eine ansteckende Viruserkrankung, die durch das Mpox-Virus ausgelöst wird. Typisch sind entzündliche Hautausschläge, häufig mit Bläschen oder Pusteln, sowie Schmerzen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und geschwollene Lymphknoten. Die Diagnose erfolgt meist durch ärztliche Untersuchung und den Nachweis des Virus aus Abstrichen von den Hautläsionen, je nach Situation auch aus anderem Untersuchungsmaterial. Die Behandlung richtet sich nach dem Verlauf und umfasst in der Regel symptomatische Maßnahmen, ggf. ärztlich verordnete antivirale Therapie in bestimmten Fällen sowie konsequente Hygienemaßnahmen zur Vermeidung weiterer Ansteckungen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Bei neu auftretenden, unklaren Bläschen oder Pusteln, starkem Krankheitsgefühl oder hohem Fieber sollte zeitnah ein Arzt kontaktiert werden. Bei Zeichen einer schweren Erkrankung, ausgedehnten Hautbefall, Problemen beim Atmen oder Kreislaufproblemen ist umgehend der Notdienst zu kontaktieren; in akuten Notfällen 112, bei dringenden Fragen 116117.

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Häufige Fragen

Wie wird Mpox übertragen?

Mpox kann über engen Kontakt mit infizierten Hautläsionen oder Körperflüssigkeiten sowie über kontaminierte Materialien übertragen werden. Je nach Situation können auch andere Übertragungswege eine Rolle spielen.

Welche Symptome treten typischerweise auf?

Häufig kommen Hautveränderungen (z. B. Bläschen oder Pusteln) zusammen mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und manchmal geschwollenen Lymphknoten vor.

Wie wird Mpox festgestellt und behandelt?

Die Diagnose wird meist durch einen Virusnachweis aus Abstrichen gesichert. Die Behandlung erfolgt häufig symptomorientiert; in ausgewählten Fällen kann eine antivirale Therapie ärztlich erwogen werden.