Vorhofflimmern
Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Statt rhythmisch zu schlagen, ziehen sich die Vorhöfe schnell und ungeordnet zusammen, sodass das Blut nicht effizient in die Herzkammern gepumpt wird. Symptome können Herzklopfen, Atemnot, Schwindel und Brustschmerzen sein. Die Behandlung umfasst Medikamente zur Rhythmus- und Frequenzkontrolle sowie zur Vorbeugung von Schlaganfällen.
Häufige Symptome:
Wann sollten Sie zum Arzt?
Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie starke Brustschmerzen, Atemnot oder Anzeichen eines Schlaganfalls (Lähmungen, Sprachstörungen) bemerken.
Behandler für Vorhofflimmern (1)
Häufige Fragen
Ist Vorhofflimmern lebensgefährlich?
Vorhofflimmern selbst ist meist nicht unmittelbar lebensgefährlich, erhöht jedoch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinsuffizienz erheblich. Eine kardiologische Behandlung ist wichtig.
Welcher Arzt behandelt Vorhofflimmern?
Vorhofflimmern wird in der Regel von Kardiologen, insbesondere Elektrophysiologen, behandelt. Hausärzte können die Erstdiagnose stellen und überweisen.
Welche Behandlungen gibt es?
Therapieoptionen sind Medikamente (Antikoagulanzien, Antiarrhythmika), elektrische Kardioversion und Katheterablation.